Aktuelle Mitteilungen

Neuigkeiten aus dem Zentrum und der Federseenatur


SWR 4 "Unterwegs mit Sabine Gronau" im Wackelwald und auf dem Federseesteg

SWR 4-Reporterin Sabine Gronau unterwegs im Wackelwald und auf dem Federseesteg
Bildquelle: SWR

Am 10.Oktober 2019 war die SWR4-Reporterin Sabine Gronau mit dem Rad rund um den Federsee unterwegs.

Gemeinsam mit NABU-Mitarbeiterin Kerstin Wernicke sowie
SWR 4-Hörer Wolfgang Rölle und seiner Partnerin Diana, die den Tourenvorschlag eingereicht hatten, erkundete sie u.a. den Wackelwald und den Federseesteg.

 

zum Beitrag auf der SWR-Homepage


SWR TV: Starenschwärme am Federsee

Auch das SWR Fernsehen hat die Starenschwärme aufgegriffen, und zwar in der Landesschau-Folge vom 27. September. 

 

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Regio TV: Starenschwärme am Federsee

Mit dem Einflug der Starenschwärme ins Federseeschilf hat sich ein Beitrag von Regio TV beschäftigt, den Sie hier ansehen können. 

 

zum Beitrag

(Teaser bei Minute 20:14, Beitrag bei 23:48)


Einflug der Starenschwärme

Starenschwarm über dem Federseeschilf (Bild: Heinz Steinacher)
Starenschwarm über dem Federseeschilf (Bild: Heinz Steinacher)

Phänomenales Naturschauspiel à la Alfred Hitchcock! Im Herbst kann man vom Aussichtsturm des Federseestegs ein besonderes Naturschauspiel erleben: den Einflug großer Starenschwärme ins Federseeschilf, wo die Vögel zu Tausenden übernachten. Dabei bilden sie beeindruckende Flugformationen: mal zieht sich der Schwarm flaschenhalsartig auseinander, um sich dann wieder in eine große Traube zu verwandeln. Beim Einfallen ins Schilf hört man das Rauschen Tausender Flügel. 

Die beste Zeit zur Beobachtung ist gut eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang.


Beitrag in Regio TV: Warum das Federseeried ein Klimaretter ist

Was haben Moore mit dem Klima zu tun? Wie können die Renaturierungen am Federsee zur Einsparung des klimaschädlichen Gases Kohlendioxid beitragen? Diesen Fragen geht ein Beitrag von Regio TV auf den Grund, der am 12. September 2019 ausgestrahlt wurde. 

 

 

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Fremde Pflanzen bedrohen die Artenvielfalt

Neophyten am Federsee
Goldrute und Indisches Springkraut (Bild: NABU)

Hübsch, aber keineswegs harmlos: Immer wieder gelangen über forstliche Maschinen und über im Ried entsorgte Gartenabfälle fremde Pflanzen ins Federseemoor. Arten wie das Indische Springkraut (rosa), die Kanadische Goldrute (gelb) oder die Spiräe sind eine existenzielle Gefahr für die Natur im Federseeried. Sie verdrängen flächig die ursprüngliche Artenvielfalt. Die Bekämpfung dieser Exoten kostet die NABU-Mannschaft jeden Sommer etwa 500 Arbeitsstunden!

Daher unsere Bitte: Gartenabfälle gehören nicht ins Moor!


Naturschützer aus Tansania zu Gast

Tansanische Naturschützer und Tübinger Studierende zu Gast (Bild: Juliane Eickelmann)
Tansanische Naturschützer und Tübinger Studierende zu Gast (Bild: Juliane Eickelmann)

Am 1. 8.2019 hatte das NABU-Zentrum eine Gruppe Naturschützer aus Tansania zu Gast. Im Rahmen eines 1-wöchigen Besuchspro-gramms baden-württembergischer Naturschutzeinrichtungen lernten die jungen Absolventen des Wildlife Colleges in Moshi zusammen mit einer Gruppe Tübinger Studierender die Naturschutzarbeit am Feder-see kennen. Sie erfuhren, wie das NABU-Zentrum Akzeptanzarbeit für den Naturschutz betreibt und lernten die Besucherlenkung, die Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit sowie dessen pädagogisches Konzept kennen. Als Botschafter für den Naturschutz werden die jungen Afrikaner tansanische Schulen besuchen und dort Umwelt-bildung, Akzeptanz- und Tourismusarbeit betreiben. Der Austausch wurde vom NABU Tübingen organisiert und vom Bundesministerium für Wissenschaft und Zusammenarbeit im Rahmen des Austauschprogramms "weltwärts" gefördert. 


Tipp für Ihren Vereinsausflug 2020: Führung "Highlights am Federsee"

NABU-Führung "Highlights am Federsee"
Bild: NABU

Sie planen gerade das Jahresprogramm 2020 für Ihren Verein und suchen noch einen Tipp für Ihren Jahresausflug?

Unsere neue Führung für Gruppen "Highlights am Federsee" vereint die beiden Top-Ziele am Federsee: den Federsee und den Wackelwald. Mehr Moor geht nicht!


Dauer: 3 Stunden    -     Strecke: 4,5 km
Kosten: 6.- €/Person (Mindestpreis: 60.- €) 

Infos und Buchung unter Tel. 07582/1566 (Kerstin Wernicke)


Der Federsee hat sich gut entwickelt

Wasserqualität des Federsees hat sich gut entwickelt
Bild: Jost Einstein

         Der trockene Sommer war für die Moorlebensräume eine Belastung.           Im Ried fehlte zunehmend das notwendige Nass. Das Austrocknen               des Sees allerdings wurde durch das vor 2002 im Ablauf     
         installierte Wehr verhindert.
        Die Wasserqualität hat durch den trockenen Sommer nicht       
         wesentlich gelitten. Die Nährstoffkonzentration nimmt weiter ab,
         der See ist ganzjährig klar. Im Bild eine Aufnahme vom Juni 2018.

   

     


Freianzeigen des NABU-Zentrums

Freianzeige Federsee

Unsere neuen Freianzeigen sind da!
Da das NABU-Zentrum kein Budget für Anzeigen hat, können Sie unsere Arbeit unterstützen, indem Sie unsere Anzeigen kostenlos in Magazinen/Broschüren veröffentlichen. Wenn Sie uns dann noch ein Belegexemplar zusenden würden, dann wäre das perfekt! Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

 

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